BAD SOBERNHEIM (red.) Die Sobernheimer Runde setzt ihre Gesprächsreihe fort und begrüßt am Mittwoch, 1. Juli 2026, einen besonderen Gast: Hans-Peter Koch, ehemaliger Kommodore des Jagdbombergeschwaders 35 Pferdsfeld-Sobernheim, wird um 19 Uhr in den Räumen der Diakonie Hüttenberg in Bad Sobernheim aus seinem bewegten Leben berichten.
Koch, Jahrgang 1938, wurde in Frankfurt am Main geboren und wuchs in Bad Pyrmont und nach den Kriegsjahren in Gütersloh auf. Dort besuchte er das Humanistische Gymnasium und lernte bereits im Alter von 14 Jahren seine spätere Ehefrau Monika kennen.
Nach dem Abitur führte ihn sein Weg zunächst zum Heer nach Oldenburg, bevor er 1961 in die Luftwaffe eintrat und seine Offiziers- sowie Pilotenausbildung absolvierte. In den folgenden Jahrzehnten prägte er die militärische Luftfahrt entscheidend mit.
Von 1972 bis 1974 war Koch bereits als Staffelkapitän in Pferdsfeld tätig. 1985 wurde er zum Kommodore des Jagdbombergeschwaders 35 ernannt – eine Funktion, die er bis 1990 ausübte.
1964 heiratet Koch seine Frau Monika und sie bekommen gemeinsam zwei Söhne. Parallel zu seiner militärischen Laufbahn entstand 1984 das Eigenheim der Familie in Meddersheim, das nach seiner Pensionierung 1996 zum endgültigen Lebensmittelpunkt wurde. Nach insgesamt zwölf Umzügen kehrte für die Familie damit Beständigkeit ein. 2023 feierte das Ehepaar Koch seine diamantene Hochzeit.
Die Sobernheimer Runde bietet an diesem Abend die Gelegenheit, persönliche Erinnerungen und historische Einblicke in die Zeit des Flugplatzes Pferdsfeld und die Entwicklung der Region aus erster Hand zu erleben.
Wo? Bad Sobernheim
Diakonie Hüttenberg, Ringstraße 36, 55566 Bad Sobernheim
Wann? 1. Juli 2026, 19 Uhr
Eintritt frei, Spenden willkommen
Ihr Einstieg ins Online-Marketing: Werben auf nahe-dran.de