Foto: Simone Mager
BAD SOBERNHEIM (red.) Die nächste Ausgabe der Sobernheimer Runde widmet sich einem besonderen Thema: Am Mittwoch, 1. April, um 19 Uhr ist die freie Trauerrednerin Michaela Haas zu Gast. Die Veranstaltung findet in der Diakonie-Einrichtung Hüttenberg in Bad Sobernheim statt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Organisiert und moderiert wird die Gesprächsrunde von Redakteur Gerhard Engbarth. Im Mittelpunkt steht diesmal der persönliche Werdegang von Michaela Haas sowie ihre Arbeit als Trauerrednerin, die sie seit November 2022 ausübt.
Michaela Haas, geboren 1967 in Bad Kreuznach und aufgewachsen in Rüdesheim, blickt auf eine vielseitige berufliche Laufbahn zurück. Nach einer Ausbildung zur Steuerfachgehilfin folgten berufliche Neuorientierung und Familienzeit. Später arbeitete sie unter anderem als Geburtsvorbereiterin, absolvierte eine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie und ist bis heute in eigener Praxis tätig.
Darüber hinaus engagiert sie sich als Referentin, unter anderem für die Caritas und die Volkshochschule, sowie im Bereich Gesundheitsförderung, etwa im Schulprogramm „Klasse 2000“. Auch im betrieblichen Gesundheitsmanagement ist sie aktiv.
Mit ihrer Tätigkeit als freier Trauerrednerin verbindet sie persönliche Erfahrung, Einfühlungsvermögen und Lebensnähe. Michaela Haas wird bei allem, was sie tut, von ihrem Ehemann Ewald unterstützt, mit dem sie seit 35 Jahren zusammen ist und in Münchwald wohnt. Die beiden haben zwei erwachsene Kinder: Sohn Toni (26) und Tochter Caro (31). Michaelas Lebensmotto: „Durch einen lachenden Mund kann viel Gutes in einen Menschen hineinhuschen.“
Die Veranstaltung verspricht einen Abend, der sowohl berührt als auch zum Nachdenken anregt – getragen von einem Lebensmotto, das Optimismus und Menschlichkeit in den Mittelpunkt stellt.
Foto: Michaela Haas
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